Energie im 3. Jahrtausend



 

Auf dieser Seite sollen Möglichkeiten wie im gegenwärtigen Jahrtausend die Energieprobleme gelöst werden können, sowie Versäumnisse auf Grund falscher Forschungsprioritäten aufgezeigt werden.

 Seit dem frühen Mittelalter wurde versucht Energie zu erzeugen, natürlich mit falschen Voraussetzungen, man wollte direkt durch Energieumwandlung in der Mechanik, oder Thermodynamik mehr an Energie nutzbar machen, als aufgewendet wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhundert erkannte man, dass bei jedem Arbeitsprozess, die Summe der Energie konstant bleibt.

Zu dieser Zeit war die Technik bereits so weit fortgeschritten, das sich die Wissenschaft mit aktuelleren Themen beschäftigte, die Dampfmaschine war erfunden, der Verbrennungsmotor und die Elektrizität waren das Betätigungsfeld der Erfinder und Wissenschaftler. Dadurch kam die Erforschung des bereits interpretierten Energieerhaltungssatzes zu kurz. Es wurde die "Ursache" für die Gültigkeit dieses Satzes nicht genügend erforscht, und bis heute nicht erkannt. Die These, das der Energieerhaltungssatz ein Naturgesetz ist, ist eine Interpretation welche aus Mangel an Wissen entstanden ist, es wurden einige Erfahrungen, welche bis ins späte Mittelalter gesammelt wurden, stellvertretend für alle noch unbekannten Erfahrungen in aller Zukunft, zu einem Naturgesetz erhoben.

Der Autor dieser Zeilen beschäftigte sich schon in den frühen 60er Jahren mit der Uhrsachenforschung über den Energieerhaltungssatzes. Die Erkenntnis daraus ist: dass die Gesetze der Geometrie, der Satz von der Erhaltung des Dralls, sowie der Impulserhaltungssatz seine Gültigkeit in der Theorie sozusagen erzwingen.  Innerhalb dieser Gesetze ist er von allen Angriffen geschützt.

 Ein Naturgesetz ist  die Summe der Erfahrungen, welche bis zu Zeitpunkt der Verallgemeinerung dieser Erkenntnisse gesammelt wurden.

Befinden sich die Naturgesetze im Widerspruch?

Oder sind ihre Gültigkeiten begrenzt?

 Hier meine ich das "Wissen" der Interpreten und Wissenschafter, bestätigt oder widerlegt diese scheinbaren Gesetzmäßigkeiten.

 Damit sind die Naturgesetze relativ, also abhängig vom jeweiligen Wissenstand des Individuums und der Gesellschaft, sowie deren (dessen) Vernunftbegabung.

Nun machen wir einen kleinen Ausflug zur Einsteinschen Relativitätstheorie. Diese nachfolgende Stellungsnahme ist in diesem Zusammenhang nur in dem Sinne von Bedeutung, um zu zeigen wie man mit einer gesunden  Vernunftbegabung, eingefleischte Einstein-Anhänger, die mit allen Mitteln von den Wissenschaftern verteidigte "allgemeine Relativitätstheorie" widerlegen kann.

Anwendung der allgemeinen Relativitätstheorie auf das Gravitationsfeld (Schwerkraft), die Einstein 1915 publizierte, basiert auf der Ununterscheidbarkeit von Trägheitskräften und Schwerkraft. Das bedeutet, dass jemand in einem Raumschiff durch kein Experiment unterscheiden kann, ob das Raumschiff beschleunigt, oder auf der Oberfläche eines Planeten steht. Die Schwerkraft wird als Krümmung Die des aus den drei Raumrichtungen (links - rechts, vorne - hinten, oben - unten) und der Zeit aufgebauten vier dimensionalen, geometrischen Gebildes interpretiert und nicht mehr als sofort über große Entfernungen wirkende Kraft wie bei Newton. Damit wird mit viel höherer Mathematik unter anderem erklärt, warum eine Atomuhr auf dem Jungfraujoch (ein Berg) schneller geht, als eine in Bern zurückgelassene.

So Dr. Roland Brodbeck auf seiner Internetseite " Albert Einsteins Relativitätstheorie".

Das Einsteinsche Gedankenexperiment:

Wir denken uns ein geräumiges Stück leeren Weltraumes, so weit weg von Sternen und erheblichen Massen, daß wir mit hinreichender Genauigkeit den Fall vor uns haben, der im Galileischen Grundgesetz vorgesehen ist. Es ist dann möglich, für diesen Teil der Welt einen Galileischen Bezugskörper zu wählen, relativ zu welchem ruhende Punkte ruhend bleiben, bewegte dauernd in geradlinig gleichförmiger Bewegung verharren. Als Bezugskörper denken wir uns einen geräumigen Kasten von der Gestalt eines Zimmers; darin befinde sich ein mit Apparaten ausgestatteter Beobachter. Für diesen gibt es natürlich keine Schwere. Er muß sich mit Schnüren am Boden befestigen, wenn er nicht beim leisesten Stoß gegen den Boden langsam gegen die Decke des Zimmers entschweben will.

In der Mitte der Kastendecke sei außen ein Haken mit Seil befestigt und an diesem fange nun ein Wesen von uns gleichgültiger Art mit konstanter Kraft zu ziehen an. Dann beginnt der Kasten samt dem Beobachter in gleichförmig beschleunigten Fluge nach „oben“ zu fliegen. Seine Geschwindigkeit wird im Laufe der Zeit ins Phantastische zunehmen - falls wir all dies beurteilen von einem anderen Bezugskörper aus, an dem nicht mit einem Stricke gezogen wird.

Wie beurteilt aber der Mann im Kasten den Vorgang? Die Beschleunigung des Kastens wird vom Boden desselben durch Gegendruck auf ihn übertragen. Er muß also diesen Druck mittels seiner Beine aufnehmen, wenn er nicht der ganzen Länge nach den Boden berühren will. Er steht dann im Kasten genau wie einer in einem Zimmer eines Hauses auf unserer Erde steht. Läßt er einen Körper los, den er vorher in der Hand hatte, so wird auf diesen die Beschleunigung des Kastens nicht mehr übertragen; der Körper wird sich daher in beschleunigter Relativbewegung dem Boden des Kastens nähern. Der Beobachter wird sich ferner überzeugen, daß die Beschleunigung des Körpers gegen den Boden immer gleich groß ist, mit was für einen Körper er auch den Versuch ausführen mag.

Der Mann im Kasten wird also, gestützt auf seine Kenntnisse vom Schwerefelde, ..., zu dem Ergebnis kommen, daß er samt dem Kasten sich in einem ziemlich konstanten Schwerefeld befinde. Er wird allerdings einen Augenblick verwundert sein darüber, daß der Kasten in diesem Schwerefeld nicht falle. Da entdeckt er aber den Haken in der Mitte der Decke und das an demselben gespannte Seil, und er kommt folgerichtig zu dem Ergebnis, daß der Kasten in dem Schwerefeld ruhend aufgehängt sei.

So Karl Popper auf seiner Internet Seite.

In einem im Sinne Einstein nach außen abgeschlossenen System, ist es doch möglich, festzustellen, ob dieses System ruhend auf einem Gravitationsköper, oder beschleunigt in einen gravitationsfreien Raum sich befindet.

In diesen Kasten befinden sich unsere Geräte um festzustellen, ob es sich um eine Beschleunigung  oder Gravitation handelt. Dazu benötigen wir nur zwei geeichte Pendeluhren mit einer Pendelfrequenz von t0, wenn diese am Boden des Kastens stehen. Nun wird eine der beiden Uhren auf die Höhe h im Kasten gebracht. Die Frequenz auf der Höhe h über dem Boden ist dann th.

 Das Pendelgesetz:  siehe t0 bzw. th.

Wenn unser Kasten auf einem Gravitationsfeld steht so ist th. größer als t0 (da die Gravitation "gh " etwas kleiner ist als am Boden des Kastens g0). Ist jedoch der Kasten beschleunigt, so ist th. und t0 gleich. Da Beschleunigung ist am Boden und an der Höhe h die gleiche ist.

Der Gravitationsradius = h/(th-t0)   das heißt wenn t0 und th.  gleich sind, ist der Gravitationsradius Unendlich, da (th-t0) Null ist.

Einen Gravitationskörper mit unendlichen Radius und einer Oberflächenbeschleunigung von g0, hat Einstein und auch seine Anhänger bis jetzt noch nicht gefunden. Die Unterscheidbarkeit von Trägheitskräften und Schwerkraft ist damit bewiesen.

 Ein Problem entsteht mit den Atomuhren, da diese auf der Höhe h schneller geht, (siehe oben bei Dr. Roland Brodbeck) das heißt der Gravitationsradius würde negativ werden. Mit diesem  komischen Gebilde (der Gravitationsradius ist kleiner als Null)  könnte auch  Einstein keine Freude haben.

Soviel zur Standhaftigkeit von den scheinbaren Gesetzmäßigkeiten in der Naturwissenschaft.   

Wenn man in der Technik ein mechanisches Modell mit der Grundgesetze Methode berechnet, so ist auch  das Ergebnis immer im Sinne der Grundgesetze. Bei meinen  Modellen, welche für einen praktischen Versuch zur Verfügung stehen, ergibt die mathematische Suchfunktion antworten, die für jedes Modell  physikalisch richtig sind, aber der Logik  nicht entsprechen, d.h. beim Vergleich der Modelle kann man nicht feststellen welches Modell einen Widerspruch in sich trägt, jedes für sich ist richtig, aber die Ergebnisse  widersprechen der Logik.

Natürlich kann der Autor diese Modelle nicht im Detail beschreiben, da ja damit ein Antrieb für alle Maschinen, Fahrzeuge und damit als Ersatz  für die fossilen und der atomaren Energie-Lieferanten geschaffen werden kann.

Die künftigen Prioritäten dem sich die Wissenschaft und Industrie widmen sollten, sind derartige Versuche durchzuführen, um aus obigen Widersprüchen, das Ende des fossilen und des atomaren Zeitalters herbeizuführen, und somit den Anfang, zur Umweltschonenden Energiebereitstellung im 3. Jahrtausend einzuleiten.

Copyright        Juli 2004   

                        Ludwig Gruber


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